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                                  ~~  Die Aromalampe  ~~
      





Von den menschlichen Sinneseindrücken wirkt der Geruchssinn unmittelbar auf unser Gehirn, ohne dass es uns bewußt ist. Dort befindet sich der Sitz menschlicher Stimmungen, Gefühle und Emotionen. Somit können Düfte und Gerüche die eigene Stimmung beeinflussen. Deshalb werden Sie gerne als Aromatherapie eingesetzt, um heilende und lindernde Wirkungen zu entfalten. Für diesen Zweck werden sehr gerne Duftsäckchen, Blütenblätter oder Aromalampen genutzt.


Ätherische Öle verflüchtigen sich leicht in Verbindung mit Wasserdampf. Daher sind Aromalampen besonders geeignet zur Aromatisierung von Wohnräumen. 5 – 10 Tropfen ätherisches Öl (je nach Größe des Raumes) wird in eine mit Wasser gefüllte Verdunstungsschale gegeben. Durch das darunter entzündete Teelicht
verbreitet sich der Duft gleichmäßig und schafft so eine angenehme Atmosphäre im ganzen Raum. Zu beachten dabei ist, dass die Verdunstungsschale immer mit genügend Wasser aufgefüllt sein sollte, da die Schale sonst zerspringen und die Öle anbrennen könnten.






      ~~  Beispiele für die Auswahl zur Aromatisierung von Räumen  ~~ 


~  Wohnzimmer  ~
In Wohnräume gehören Düfte, die harmonisierend wirken, z.B. Bergamotte, Blutorange, Citronella, Lemongras, Orange, Rose.

~  Schlafzimmer  ~
In Schlafräumen sollten die Düfte beruhigen und das Einschlafen fördern, wie z.B.
Lavendel, Veilchen, Vanille, Orange, Zimt.
Sinnliche und entspannende Düfte, wie Jasmin, Patschouli, Rose, Sandelholz, Ylang-Ylang werden auch sehr gerne verwendet.

~  Kinderzimmer  ~
In Zimmern, in denen sich die Kinder aufhalten werden frische, süße und milde
Düfte bevorzugt, z.B. Mandarine, Orange, Zimt.
Sind Kinder erkältet, empfiehlt sich Anis oder Minze.

~  Arbeitszimmer  ~
In Räumen, in denen überwiegend gearbeitet wird, z.B. im Büro sollten frische, anregende und konzentrationsfördernde Düfte gewählt werden, wie Bergamotte, Citronella, Grapefruit, Lemongras, Minze, Rosmarin, Zitrone.

~  Krankenzimmer  ~
Hier sollten luftreinigende und befreiende Düfte verwendet werden, wie Eukalyptus, Limette, Pfefferminze, Salbei oder Teebaumöl.

~  Raucherzimmer  ~
Um den unangenehmen Geruch in einem Zimmer, in dem viel geraucht wird zu neutralisieren, sollten luftreinigende Öle verwendet werden, z.B. Cironella, Fichte, Lavendel, Orange, Pfefferminze, Zitrone.




                                         ~~  Duft und Haut  ~~


~  Körper- und Massageöle  ~
Als Körperöl zur Hautpflege oder als Massageöl können Sie sich selbst Ihre Lieblingspflege kreieren. Dazu verwendet man ein gutes kaltgepresstes Basisöl, wie Aloe-Vera-, Avocado-, Jojoba-, Mandel- oder Weizenkeimöl. Auf 50 ml Basisöl geben Sie rein ätherische Öle zu.

~  Beispiel für ein erfrischendes Massageöl  ~
10 Tropfen Rosmarin
10 Tropfen Bergamotte
10 Tropfen Zitrone

~  Beispiel für ein aphrodiesisches Massageöl  ~
10 Tropfen Ylang-Ylang
2 Tropfen Jasmin
4 Tropfen Sandelholz
4 Tropfen Patschouli


Genuß und Entspannung für Körper und Geist findet man auch in einem warmen Bad, veredelt mit einer fein abgestimmten Mischung aus rein ätherischen Ölen. Da sich Öle nicht mit Wasser verbinden und sich mit dem warmen Dampf des Bades zu schnell verflüchtigen würden, benötigen Sie einen Emulgator, der das Öl bindet. Geeignet dafür sind Milch, Molke, flüssige Sahne oder Honig, die zusätzlich pflegend auf die Haut einwirken.

~  Beispiel für ein Entspannungsbad  ~
5 Tropfen Melisse indicum
5 Tropfen Lavendel
2 Tropfen Petitgrain

~  Beispiel für ein aphrodiesisches Bad  ~
5 Tropfen Ylang-Ylang
5 Tropfen Jasmin
5 Tropfen Sandelholz




                             ~~  Parfums und Eau de Toilette  ~~

Bei der Herstellung Ihres Lieblingsdufts können Sie gerne Ihrer Phantasie freien Lauf lassen. Für ein Parfum geben Sie auf 10 ml Jojobaöl 10 bis 20 Tropfen rein ätherische Öle, alleine Ihrem Geschmack und Gefühl entsprechend. Sie können natürlich den Charakter Ihres kreierten Duftes durch die Gewichtung folgender Komponenten beeinflussen:

~  Leicht und spritzig, die Kopfnote überwiegt
~  Warm und blumig, die Herznote überwiegt
~  Voll und intensiv, die Basisnoten überwiegen

Haben Sie Ihr Parfum gemischt, sollten sie es 10 Tage „ruhen“ lassen.

Möchten Sie eher ein leichteres Eau de Toilette, fügen Sie Ihrer Mischung einfach 50 ml Alkohol und 5 ml destilliertes Wasser bei.





                                          ~~  Bitte beachten  ~~

Da ätherische Öle hochkonzentrierte Substanzen sind, können sie unverdünnt hautreizend wirken. So sollten sie nur in Verdünnung mit einem fetten Öl auf die Haut gebracht werden und immer sparsam dosiert werden.

Augen- und Schleimhautkontakt unbedingt vermeiden. Für Kinder sollten diese Öle unzugänglich aufbewahrt werden.





                                        ~~  Haushaltstipps  ~~

Einige Tropfen ätherisches Öl auf den Staubsaugerfilter oder –beutel geträufelt, bringen beim Staubsaugen frischen Duft.

Ein umweltverträgliches Spül- und Putzmittel, nach eigenem Geschmack gemischt erhalten Sie, indem Sie einige Tropfen mit Neutralseife vermischen. Öle aus Zitruspflanzen unterstützen zudem die fettlösenden Eigenschaften der Seife (Zitrone, Grapefruit, Lemongras, Limette, Cintronella). Ziehen Sie ein desinfizierendes Putzmittel vor, so verwenden Sie Salbei oder Teebaumöl.

Weichspüler ohne Chemie: 3 – 4 Esslöffel Essig (löst Seifenreste), mischen mit 10 – 15 Tropfen ähterischem Öl. Diese Mischung dem letzten Spülgang in der Waschmaschine zugeben.

Für Kleiderschränke werden gerne Duftkissen mit Cedernholz, Lavendel oder Patschouli benutzt, um Motten zu vertreiben.





                                        ~~  Aufbewahrung  ~~

Ätherische Öle sind sehr licht- und wärmeempfindlich. Aus diesem Grund sollten sie immer dunkel und kühl gelagert werden. So bleibt der Duft und die Wirkung lange erhalten.





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